Die Suche nach dieser Uhr beginnt nicht selten mit einem Spaziergang über den Maximiliansplatz, wo Lange & Heyne seit Generationen Uhrenkultur zelebriert. Hier spricht man nicht nur über Ganggenauigkeit, sondern auch über die Philosophie hinter der Patek Philippe Uhren – eine Erfahrung, die weit über das bloße Anprobieren hinausgeht.
Doch München hält mehr bereit als klassische Adressen. In der Theatinerstraße lockt Uhren-Wagner mit einem Kontrast aus moderner Architektur und historischen Exponaten. Wer genau hinsieht, entdeckt in den Auslagen nicht nur die aktuelle Kollektion, sondern auch eine seltene Ellipse d’Or aus den 1970er Jahren – ein Stück Zeitgeschichte, das nur wenigen bekannt ist.
Für diejenigen, die Wert auf Diskretion legen, bietet sich Chrono24 an. Die Plattform ist ein Labyrinth der Möglichkeiten: Ob man eine Nautilus mit Tropfenlende sucht oder eine Vintage-Calatrava mit Handaufzug – die Filterfunktionen führen zielsicher durch das Angebot. Ein Vorteil: Jede Uhr wird vor dem Versand von unabhängigen Experten geprüft, was das Risiko eines Fehlkaufs minimiert.
Ein weniger bekannter Ort ist die Uhrenmanufaktur Schaffner . Hier wird der Kauf zur kreativen Reise. Statt vorgefertigter Modelle kann man sich eine Einzelstück-Uhr zusammenstellen lassen – etwa ein Gehäuse aus der aktuellen Kollektion kombiniert mit einem Zifferblatt aus den 1950er Jahren. Ein Konzept, das München einmalig macht.
Wichtig bleibt jedoch: Bei jedem Kauf sollte man auf die Originalitätsbescheinigung achten. Eine Patek Philippe Uhr ist mehr als ein Zeitmesser – sie ist ein Vermächtnis, das in München seinen idealen Rahmen findet.